Das Deutsche und das Ungarische gehören verschiedenen Sprachgruppen an. Meist bestehen vage Vorstellungen oder Klischees von der jeweils anderen Sprache. Wir machen uns ihre Strukturen klar und versuchen, den Klang nachzuahmen. Was ist im Ungarischen normal, im Deutschen aber fremd und umgekehrt? Welche kulturellen Ab- und Hintergründe lassen sich in der Sprache finden? Mittels Buchstabenverdrehungen und Sprachspielen gehen wir den Gewohnheiten auf den Grund – und machen ein Spiel daraus.
Laborleitung
György Vidovszky, Regisseur (HU) /
Judith Siegmund, Konzeptkünstlerin (D)
Laborbegleiterin
Vivian Szelinsky Laborteilnehmer
Eva Georgiewa * Anne Katrin Jaehne * Lucy König * Sofie Mangelsen * Lilla Séra * Zsófia Kormos * Eszter Sákovits * Zsuzsa Gyöngy * Gábor Márton
Das Labor 9 - KÖSZÖNÖM und DÖNKÖSCHÖN - wurde gefördert von „Bipolar deutsch-ungarische Kulturprojekte", ein Initiativprojekt der Kulturstiftung des Bundes.
Ausschnitte aus der Laborwoche und der Präsentation: