Die Istanbuler Choreografin und Tänzerin Tuğçe Tuna untersuchte mit Jugendlichen von 16 bis 20 Jahren die Übersetzung von Maschinenabläufen in Bewegungen mit dem Körper. Um selbst zu einer Maschinerie zu werden, lotete das Labor Anziehungskräfte und Gleichgewichte aus, übersetzte diese in eigene Bewegungen, machte sich Hebelwirkungen zunutze und suchte im Takt der Maschine die Schönheit der Naturgesetze.
Laborleitung: Tuğçe Tuna (Tänzerin und Choreografin, Istanbul) / von 16 bis 20 Jahren in englischer Sprache
Laborassistenz: Caroline Nöding
Teilnehmer: Büke Altunaş, Vedrana Bartel, Saliha Begüm Demirkol, Katharina Gerlich, Armin Hoffmann, Pia Hoffmeister, Zeynep Hasal Mavioglu, Martin Mihaylov, Lorenz Reiter, Louise Ziebarth